CV (deutsch)

OPER

Ihr Operndebut gab sie 2003 als Erste Dame in Mozarts „Zauberflöte“ am Stadttheater Baden sowie dem Wiener Akzent-Theater gefolgt von der Pamina in Mozarts „Zauberflöte“. Als Highlights folgten im In- und Ausland die Gertrud (Mutter)in Humperdincks „Hänsel und Gretel, Lady Billows in „Albert Herring“ von Britten, Giulietta in Offenbachs „Hoffmanns Erzählungen“ sowie die Wellgunde in Richard Wagners „Das Rheingold“ und die Senta in Richard Wagners „Der fliegende Holländer“ (konzertant). 2016 sang sie den Cherubino in Mozarts „Le Nozze di Figaro“ sowie die Dorabella in Mozarts „Così fan tutte“ (konzertant). Im November 2018 debütiert sie als Agathe in Webers „Der Freischütz“. Weitere studierte Partien sind die Leonore aus Beethovens Fidelio, Elisabeth und Venus (Dresdner Fassung) aus Wagners Tannhäuser, Sieglinde, Brünnhilde aus Walküre (Wagner), Brünnhilde aus Siegfried (Wagner) und Brünnhilde aus Götterdämmerung (Wagner). 2022 sang sie die „Leonore“ in König Bela, einer Beethoven-Adaption aus Bühnenmusiken zusammengestellt von Prof. Eduard Melkus. Als freiberufliche Opernsängerin gastierte sie u.a. in Österreich, Italien, der Schweiz, Deutschland, Luxemburg, Kroatien, China und Thailand.

OPERETTE

In der Operette gab sie im November 2012 ihr Debut in der Rolle der Adelaide in Carl Zellers „Der Vogelhändler“; gefolgt von den Rollen der Bronislawa in Karl Millöckers „Der Bettelstudent, der Öffentlichen Meinung in Jacques Offenbach’s „Orpheus in der Unterwelt“ und schließlich der Kurfürstin in Carl Zellers „Der Vogelhändler“.

LIED

Monika Medek gibt regelmäßig Liederabende mit unterschiedlichen Pianisten. Mit ihrem Trio CLARIVOCE konzertiert sie regelmäßig reduzierte Orchesterliteratur von Gustav Mahler, Richard Wagner, Richard Strauss, Arnols Schönberg, Alexander Zemlinsky uvm.