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Die in Wien geborene Sopranistin Monika Medek studierte zunächst Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien anschließend am Konservatorium der Stadt Wien, Österreich. Danach besuchte sie die Opernschule des Konservatoriums der Stadt Wien unter der Leitung von Lucia Meschwitz und Michael Pinkerton, die sie 2007 erfolgreich abschloss. Ihre darstellerischen Fähigkeiten verfeinerte sie außerdem durch eine mehrjährige Ausbildung in einer Schauspielschule.

 

Musikalischen Schliff erfuhr sie durch die Arbeit mit und durch Meisterkurse bei dem Dirigenten und Komponisten Vijay Upadhyaya, KS Grace Bumbry, KS Kurt Equiluz, KS Michael Pabst, den Pianisten Norman Shetler und Margit Fussi (Lied), Sami Kustaloglu, und anderen. Nach Studienabschluss studierte sie intensiv Technik, Interpretation und Rollengestaltung bei KS Grace Bumbry in Salzburg und danach bei Helga Meyer-Wagner in Wien. Sie studierte außerdem Italienische Phonetik bei Attilio Sanna in Wien. Darüber hinaus prägte ihre enge Zusammenarbeit mit der Pianistin Margit Fussi sie als Liedinterpretin.

OPER

 

Ihr Operndebut gab sie 2003 als

 

Erste Dame in Mozarts „Zauberflöte“ am Stadttheater Baden sowie dem Wiener Akzent-Theater gefolgt von der

 

Pamina in Mozarts „Zauberflöte“. Als Highlights folgten im In- und Ausland die

 

Gertrud (Mutter)in Humperdincks „Hänsel und Gretel,

 

Lady Billows in „Albert Herring“ von Britten,

 

Giulietta in Offenbachs „Hoffmanns Erzählungen“ sowie die

 

Wellgunde in Richard Wagners „Das Rheingold“ und die

 

Senta in Richard Wagners „Der fliegende Holländer“ (konzertant).

 

2016 sang sie den Cherubino in Mozarts "Le Nozze di Figaro" sowie die

 

Dorabella in Mozarts "Così fan tutte" (konzertant).

 

Als freiberufliche Opernsängerin gastierte sie u.a. in Österreich, Italien, der Schweiz, Deutschland, Luxemburg, Kroatien, China und Thailand.

 

OPERETTE

 

In der Operette gab sie im November 2012 ihr Debut in der Rolle der

 

Adelaide in Carl Zellers "Der Vogelhändler"; gefolgt von den Rollen der

 

Bronislawa in Karl Millöckers „Der Bettelstudent, der

 

Öffentlichen Meinung in Jacques Offenbach’s „Orpheus in der Unterwelt“ und schließlich der

 

Kurfürstin in Carl Zellers "Der Vogelhändler".

 

KONZERT

 

Als Sopransolistin erweitert Monika Medek ihr Konzertrepertoire laufend. So sang sie zusammen mit unterschiedlichen Orchestern und Chören unter anderem die Sopran-Soli aus der

 

Symphonie No. 8 von Gustav Mahler(Sopran II, Una Poenitentium),dem

 

Requiem von Giuseppe Verdi, dem

 

Deutschen Requiem von Johannes Brahms, dem

 

Requiem von Gabriel Fauré, dem

 

Te Deum von Georges Bizet, den

 

Glocken von Sergei Rachmaninoff, dem

 

Stabat Mater von Antonín Dvorák, dem

 

Stabat Mater von Giovanni Battista Pergolesi, sowie beide Sopranparts aus dem

 

Lobgesang, der 2. Symphonie von Felix Mendelssohn-Bartholdy.

 

2016 sang sie mit dem China National Symphony Orchestra in der Beijing Concert Hall den ihr auf den Leib geschriebenen Sopranpart aus der

 

Symphonie No.1 von Vijay Upadhyaya sowie im Musikverein das Sopran-Solo  aus

 

Symphonie No.9 von Ludvig van Beethoven

 

Im Großen Saal des Wiener Konzerthauses sang sie erstmals im Mai 2014 den Sopranpart aus Ein deutsches Requiem von Johannes Brahms; gefolgt von der Uraufführung Gebetsfahnen von Vijay Upadhyaya im Dezember 2014; und der Symphonie No.8 von Gustav Mahler im April 2015. Sowohl von der Symphonie Gebestfahnen als auch von der Symphonie No.8 sind CDs erschienen.

 

LIED

Zusammen mit der Pianistin Margit Fussi gibt Monika Medek regelmäßig Liederabende. Dabei haben sie sich u.a. den Komponisten Johannes Brahms, Franz Liszt, Gustav Mahler, Franz Schubert, Richard Strauss und Richard Wagner gewidmet und u.a. folgende Zyklen aufgeführt: Gustav Mahler- Des Knaben Wunderhorn, Richard Strauss - Vier letzte Lieder; Johannes Brahms - Zigeunerlieder; Robert Schumann - Frauenliebe und -leben. 

 

Die in Wien geborene Sopranistin Monika Medek studierte zunächst Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien anschließend am Konservatorium der Stadt Wien, Österreich. Danach besuchte sie die Opernschule des Konservatoriums der Stadt Wien unter der Leitung von Lucia Meschwitz und Michael Pinkerton, die sie 2007 erfolgreich abschloss. Ihre darstellerischen Fähigkeiten verfeinerte sie außerdem durch eine mehrjährige Ausbildung in einer Schauspielschule.

 

Musikalischen Schliff erfuhr sie durch die Arbeit mit und durch Meisterkurse bei dem Dirigenten und Komponisten Vijay Upadhyaya, KS Grace Bumbry, KS Kurt Equiluz, KS Michael Pabst, den Pianisten Norman Shetler und Margit Fussi (Lied), Sami Kustaloglu, und anderen. Nach Studienabschluss studierte sie intensiv Technik, Interpretation und Rollengestaltung bei KS Grace Bumbry in Salzburg und danach bei Helga Meyer-Wagner in Wien. Sie studierte außerdem Italienische Phonetik bei Attilio Sanna in Wien. Darüber hinaus prägte ihre enge Zusammenarbeit mit der Pianistin Margit Fussi sie als Liedinterpretin.

OPER

 

Ihr Operndebut gab sie 2003 als

 

Erste Dame in Mozarts „Zauberflöte“ am Stadttheater Baden sowie dem Wiener Akzent-Theater gefolgt von der

 

Pamina in Mozarts „Zauberflöte“. Als Highlights folgten im In- und Ausland die

 

Gertrud (Mutter)in Humperdincks „Hänsel und Gretel,

 

Lady Billows in „Albert Herring“ von Britten,

 

Giulietta in Offenbachs „Hoffmanns Erzählungen“ sowie die

 

Wellgunde in Richard Wagners „Das Rheingold“ und die

 

Senta in Richard Wagners „Der fliegende Holländer“ (konzertant).

 

2016 sang sie den Cherubino in Mozarts "Le Nozze di Figaro" sowie die

 

Dorabella in Mozarts "Così fan tutte" (konzertant).

 

Als freiberufliche Opernsängerin gastierte sie u.a. in Österreich, Italien, der Schweiz, Deutschland, Luxemburg, Kroatien, China und Thailand.

 

OPERETTE

 

In der Operette gab sie im November 2012 ihr Debut in der Rolle der

 

Adelaide in Carl Zellers "Der Vogelhändler"; gefolgt von den Rollen der

 

Bronislawa in Karl Millöckers „Der Bettelstudent, der

 

Öffentlichen Meinung in Jacques Offenbach’s „Orpheus in der Unterwelt“ und schließlich der

 

Kurfürstin in Carl Zellers "Der Vogelhändler".

 

KONZERT

 

Als Sopransolistin erweitert Monika Medek ihr Konzertrepertoire laufend. So sang sie zusammen mit unterschiedlichen Orchestern und Chören unter anderem die Sopran-Soli aus der

 

Symphonie No. 8 von Gustav Mahler(Sopran II, Una Poenitentium),dem

 

Requiem von Giuseppe Verdi, dem

 

Deutschen Requiem von Johannes Brahms, dem

 

Requiem von Gabriel Fauré, dem

 

Te Deum von Georges Bizet, den

 

Glocken von Sergei Rachmaninoff, dem

 

Stabat Mater von Antonín Dvorák, dem

 

Stabat Mater von Giovanni Battista Pergolesi, sowie beide Sopranparts aus dem

 

Lobgesang, der 2. Symphonie von Felix Mendelssohn-Bartholdy.

 

2016 sang sie mit dem China National Symphony Orchestra in der Beijing Concert Hall den ihr auf den Leib geschriebenen Sopranpart aus der

 

Symphonie No.1 von Vijay Upadhyaya sowie im Musikverein das Sopran-Solo  aus

 

Symphonie No.9 von Ludvig van Beethoven

 

Im Großen Saal des Wiener Konzerthauses sang sie erstmals im Mai 2014 den Sopranpart aus Ein deutsches Requiem von Johannes Brahms; gefolgt von der Uraufführung Gebetsfahnen von Vijay Upadhyaya im Dezember 2014; und der Symphonie No.8 von Gustav Mahler im April 2015. Sowohl von der Symphonie Gebestfahnen als auch von der Symphonie No.8 sind CDs erschienen.

 

LIED

Zusammen mit der Pianistin Margit Fussi gibt Monika Medek regelmäßig Liederabende. Dabei haben sie sich u.a. den Komponisten Johannes Brahms, Franz Liszt, Gustav Mahler, Franz Schubert, Richard Strauss und Richard Wagner gewidmet und u.a. folgende Zyklen aufgeführt: Gustav Mahler- Des Knaben Wunderhorn, Richard Strauss - Vier letzte Lieder; Johannes Brahms - Zigeunerlieder; Robert Schumann - Frauenliebe und -leben.